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Konferenz

JOURNEES MEDIAS-ELECTION, Une recherche collective sur les médias dans la campagne présidentielle de 2007

Jeudi 10 janvier 2008

9h – Accueil par Jean-Michel Rodes, directeur de l’Inathèque de France

9h15 – Présentation du programme de recherche :
Isabelle Veyrat-Masson, directrice du Laboratoire Communication et Politique

9h30 – Session 1 présidée par Isabelle Veyrat-Masson (Laboratoire Communication et Politique-CNRS) :
LES CANDIDATS ET LEUR COMMUNICATION

CfP (Un-)Sicherheit, (Bio-)Macht und (Cyber-)Kämpfe: Kritische Theorieperspektiven auf Technologien als Ort gesellschaftlicher Auseinandersetzung

Gemeinsame Frühjahrstagung der Sektion „Wissenschafts- und Technikforschung“ der DGS, des Arbeitskreises „Politik, Wissenschaft und Technik“ der DVPW und der TU Hamburg-Harburg, Arbeitsgruppe Arbeit-Gender-Technik

Datum: 23./24. März 2012, Ort: TU Hamburg-Harburg OrganisatorInnen: Tanja Carstensen (TU Hamburg-Harburg), Susanne Schultz (Universität Hannover/Gen-ethisches Netzwerk e.V. Berlin), Joscha Wullweber (Universität Kassel)

Die neuen Amateure – zur Konjunktur einer Sozialfigur

Gespeichert von Boris Traue am Fr., 31.08.2018 - 14:49

Die neuen Amateure – zur Konjunktur einer Sozialfigur

5. & 6. Juni 2014, TU Berlin

Jahrestagung der Sektion Professionssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Kooperation mit der Sektion Wissenssoziologie und dem Projekt "Audiovisuelle Kulturen der Selbstthematisierung"

Organisation: Boris Traue (TU Berlin) und Michaela Pfadenhauer (KIT Karlsruhe).

Sprachliche Verfestigungen und sprachlich Verfestigtes

Gespeichert von Simon Meier am Fr., 31.08.2018 - 14:49

Sprachgebrauch kommt ohne Routinen und ohne Rückgriff auf vorgeprägte Muster nicht aus. Neuere sprachtheoretische Ansätze wie etwa konstruktionsgrammatische Zugänge oder die Perspektive sprachlicher Prägungen stellen denn auch solche verfestigten Muster, angefangen bei idiomatischen Wortverbindungen über Kollokationen bis hin zu syntaktischen Schemata, geradezu ins Zentrum ihrer Betrachtungen.

Markierungen und Grenzziehungen in der Wissenschaft

Symbolische Markierungen und Grenzziehungen sind allgegenwärtiger Bestandteil der Wissenschaft. Markierungen kennzeichnen zum Beispiel Forschungskontexte als „exzellent“, schreiben Publikationen „Relevanz“ zu oder beurteilen das wissenschaftliche Personal als „kreativ“ oder „produktiv“. Mitunter verfestigen sich solche Markierungen zu symbolischen Grenzen, die soziale Ordnungen in der Wissenschaft vertikal oder horizontal strukturieren.

Mythos Diskursanalyse? Über die Qualität qualitativer Politik- und Sozialforschung

Ziel der Tagung ist es, die Debatte über Erträge und
Einsatzmöglichkeiten der Diskursanalyse in der empirischen Politik-
und Sozialforschung zu intensivieren. Dabei soll der state of the art
der bislang vorliegenden empirischen Diskursanalysen bilanziert
werden, um auf Probleme und neue Anwendungsmöglichkeiten hinzuweisen.
Zwar scheint die Verwendung des Diskursanalyse in der
Politikwissenschaft und in der Soziologie immer populärer zu werden,
allerdings findet bislang kaum eine Auseinandersetzung über die

Ad-hoc-Gruppe "Beratung als Träger der Transnationalisierung"

Die Forschungsperspektive der Transnationalisierung nimmt Prozesse und Strukturen der Ordnungsbildung in den Blick, die nicht – oder nicht mehr – ausschließlich in Nationalstaaten als umgrenzte ,Raum-Container‘ und übergreifende Institutionenordnungen eingebettet sind. In vertikaler Richtung impliziert Transnationalisierung die Auflösung und Re-Formierung etablierter Ordnungsebenen (insb. des Nationalstaats) sowie den Bedeutungszuwachs und die Neukonstitution lokaler, regionaler, supranationaler und globaler Ordnungsebenen.